Blackjack verstehen

Understanding-the-Game-of-Blackjack

Viele Spieler machen einen Fehler: Sie spielen, ohne zu wissen, wie das Spiel funktioniert. Das kann böse enden. Wenn man es aber richtig macht, kann Gambling zu einer zusätzlichen Einkommensquelle und Online-Casino-Spiele zur persönlichen Goldmine werden. Beim Online-Blackjack kommt es auf Genauigkeit und Statistik an. Erfahren Sie im Folgenden mehr über dieses aufregende Spiel.

Viele Spieler betrachten Online-Blackjack als reines Glücksspiel. Dabei ist es ein lukratives Spiel, nicht gegen andere Spieler, sondern den Dealer bzw. das Haus. Wenn Sie sich Zeit nehmen und sich genauer mit den Regeln und Kartenwerten beschäftigen und lernen, wie Sie statistisch herausfinden können, welche Karten ausgeteilt werden, stehen die Chancen beim Blackjack sehr gut.

Die Ursprünge von Blackjack
Es gibt viele Theorien, wann und wie Blackjack entstanden ist, wobei das genaue Jahr wohl nicht mehr zu ermitteln ist. Der bekanntesten Theorie zufolge, gehen die Ursprünge des Spiels auf die Römer zurück. Eine andere Theorie besagt, dass Blackjack im 18. Jahrhundert von den Franzosen erfunden wurde. Sie kannten es unter dem Namen „Vingt-et-Un“ – französisch für „21“.

Spielregeln
Auch wenn es heutzutage in jedem Casino und Online zahlreiche Varianten des Spiels gibt, bleibt das Ziel des Spiels immer gleich:
Die Kartenwerte der Karten eines Spielers müssen so nah wie möglich an 21 liegen oder genau 21 ergeben. Außerdem sollten die Punkte des Spielers näher an 21 liegen, als die des Dealers. Wenn die Kartenwerte jedoch über 21 liegen, ist das Spiel für diesen Spieler verloren.
Alle Spielkarten haben einen bestimmten Wert:
– Bildkarten (Könige, Damen und Buben): 10
– Das Ass: 11 oder 1 (je nach den anderen Karten)
– Alle anderen Karten: Der aufgedruckte Wert (7 zählt also 7 Punkte)

Ablauf des Spiels
Zu Beginn muss der Spieler einen Einsatz bringen und erhält dann vom Dealer zwei Karten offen ausgeteilt. Auch der Dealer teilt sich selbst zwei Karten aus, von denen eine verdeckt bleibt. Nun kann der Spieler entscheiden, ob er eine weitere Karte haben möchte (Hit), ob er bei seinen beiden Karten bleibt (Stand). Andere Optionen wie Teilen, Verdoppeln oder Versicherung bleiben erstmal außen vor.
Ein Beispiel eines Blackjack-Spiels:

Sie haben Ihren Einsatz gemacht und erhalten vom Dealer zwei Karten: Eine 2 und eine 7. Der Gesamtwert Ihrer Karten beträgt dann also 9 (2 plus 7). Die offene Karte des Dealers zeigt eine 5. Sie entscheiden sich, eine weitere Karte zu nehmen und erhalten vom Dealer einen Buben. Der Gesamtwert Ihrer Karten beträgt nun 19 (2 plus 7 plus 10) und Sie entscheiden, keine weitere Karte mehr zu nehmen

Nun ist der Dealer an der Reihe und muss seine noch verdeckte Karte umdrehen. Dabei gilt es zu beachten, dass der Dealer bis zu einem Gesamtwert von 16 immer eine neue Karte ziehen muss (Hit) und ab einem Gesamtwert von 17 bei seinen Karten bleiben muss (Stand). Der Dealer dreht eine Königin um und hat damit insgesamt 15. Das heißt, er muss eine weitere Karte ziehen. Diese dritte Karte ist ein König – damit hat sich der Dealer überkauft, denn er hat nun mehr als 21, nämlich 25 (5 plus 10 plus 10).
Herzlichen Glückwunsch, Sie gewinnen und erhalten eine Auszahlung von 1:1. Das bedeutet, wenn Sie am Anfang $100 gesetzt haben, erhalten Sie nun insgesamt $200.

Zusammenfassung
Blackjack ist ein aufregendes Spiel und es gibt in den meisten Online-Casinos zahlreiche Varianten, unter denen jeder seinen persönlichen Favoriten finden wird. Also machen Sie sich mit den Regeln und den Eigenheiten vertraut, bevor Sie auf die Jagd nach der 21 gehen!

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